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Karlshorst Dermatologie, Berlin Karlshorst
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Power Photodynamische Therapie (Power-PDT)

Behandlungsdauer: ca. 2 Std

Behandlungsart: nicht invasive Behandlung

Ausfallzeit: 2-5 Tage

Kosten: 350 Euro

 

Im Laufe des Lebens entstehen durch zahlreiche Sonnenexpositionen im Bereich der lichtexponierten Arealen die aktinische Keratosen. Sie stellen die Vorstufe des Hautkrebs dar. Die Haut ist gerötet und fühlt sich schuppig auch rau an, ähnlich wie ein Reibeisen. Die schuppenden, rötlichen Flecken treten meist an Körperstellen auf, die dem Sonnenlicht häufig ungeschützt ausgesetzt sind – typisch dafür sind etwa Stirn, Nase, Ohrmuscheln, die Handrücken, Arme, das Dekolleté bei Frauen oder die Glatze bei Männern. Gefährdet sind besonders hellhäutige Menschen sowie alle, die viel in der Sonne sind.

Wann kommt die Power- PDT zum Einsatz ?

bei großflächigem Befall des Gesichtes stellt die Power-PDT eine Alternative zu eingreifenden operativen Eingriffen dar. Ebenso profitieren die Patienten, bei denen alle Therapieansätze (Creme, Gel, Kryotherapie) ausgeschöpft sind.

Welche Vorteile hat die Power- PDT ?

Ein wesentlicher Vorteil der Methode ist die nichtinvasive einfache und patientenfreundliche Anwendung. Die Heilungserfolge der Methode stehen hinter denen der herkömmlichen Behandlungsformen (Operative Eingriffe) nicht zurück. Gleichzeitig hat die Power-PDT aber in der Regel deutlich bessere kosmetische Ergebnisse und hinterlässt zumeist keine sichtbaren Narben.

Mit der photodynamischen Therapie ist eine großflächige Behandlung möglich. Der große Vorteil daran ist, dass neben der eigentlichen Läsion auch weitere Sonnenschäden wie die oft über größere Areale versprengten Verhornungen der aktinischen Keratosen in ihrer Gesamtheit erfasst und behandelt werden können. Außerdem können Läsionen, die nicht mit dem bloßen Auge sichtbar sind, umfassend und nachhaltig behandelt werden.

Wie läuft die Behandlung mit Power- PDT ab ?

Am Tag der Behandlung wird die Feldgröße festgelegt. Danach erfolgt die Behandlung mit fraktioniertem Laser. Diese Behandlung ist schmerzfrei. Einige Patienten berichten über ein leichtes Hitzegefühl. Damit entstehen Mikrokanäle. Durch die Mikrokanäle kann der Lichtsensibilisator (Creme) tiefer in die Haut eindringen. Nach dem Auftragen der Creme wird das Areal mit einem Klebepflaster lichtdicht abgedeckt.

Nach einstündiger Einwirkzeit werden die Abdeckung und etwaige Salbenreste entfernt. Es erfolgt die Bestrahlung mit Multilite-Lampe. Die Vorteile dieser Lampe: schmerzarme Behandlung im Vergleich zu konventioneller PDT und kurze Dauer der Bestrahlung von 35 Minuten. Während der Bestrahlung kann es zu Schmerzen kommen, die individuell unterschiedlich stark wahrgenommen werden. Aus diesem Grund wird parallel zur Belichtung mit einem Kaltluftgerät gekühlt.

Bei stark ausgeprägten aktinischen Keratosen sollte eine Wiederholung der Behandlung nach 6-8 Wochen durchgeführt werden.

Kann man mit Power- PDT die helle Hautkrebs behandeln ?

bei oberflächlichen hellen Hautkrebs im Gesichtsbereich stellt die Power-PDT eine mögliche Therapieoption dar.

Welche Risiken hat die Power-PDT ?

Üblicherweise kommt es nach der Power-PDT im Bereich der bestrahlten Hautbezirke zu einer flächigen Rötung und sonnenbrandähnlichen Hautreizungen, die nach wenigen Tagen wieder abklingen. In seltenen Fällen kann es auch zu Nässen oder zu Schwellungen der Haut kommen. Die Krusten lösen sich, ähnlich wie ein Wundschorf, im Verlauf einiger Tage von alleine wieder ab. Solange die behandelten Areale gerötet sind, sollten Sie unbedingt auf einen adäquaten Lichtschutz achten. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Pigmentverschiebung (sog. postinflammatorische Hyperpigmentierung) kommen.

Sollte sich innerhalb einer bestimmten Nachbeobachtungszeit nicht der gewünschte Therapieerfolg eingestellt haben, wird evtl. eine zweite Bestrahlung anberaumt bzw. eine herkömmliche Therapieoption (Operation, Kryotherapie, Kürretage) als Ergänzung gewählt.

 

 

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